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Jahresbericht 2010

Eine Zeit des Wandels liegt hinter uns. In der letzten Generalversammlung haben wir davon gesprochen, dass wir die zwei Jungendgruppen zusammenlegen wollen. Bei dieser Generalversammlung können wir Vollzug melden. Das haben wir getan. Anfangs kam es nicht so gut an, mittlerweile hat sich aber, so glauben wir, eine ganz gute Gruppe gefunden und die Gruppendynamik sich in der gesunden Mitte eingependelt. Wie im letzten Jahr auch treffen wir uns immer noch jeden Freitag von 6-7 Uhr abends im Übungsraum im Rathaus. Die Anzahl der Kinder schwangt so munter zwischen 10-15 Kinder, was aber ok ist, wenn man bedenkt, dass nicht immer alle können und es halt ein Freitagabend ist. Aber zu den Ausflügen und Feiern sind sie immer alle da;-). Die Altersspanne liegt zwischen 9-14 Jahren. Wir sind froh und stolz hier und heute mitteilen zu dürfen, dass wir mittlerweile 3 Helferinnen aus der alten Jugendgruppe in die Bereitschaft übernommen haben. Es sind dies Nadine Kestner, Vanessa Schuler und Denise Gorenflo, die auch schon erste Erfahrungen bei Einsätzen und Übungen haben sammeln dürfen, so zum Beispiel beim Nachtumzug in Obergrombach oder einer recht chaotischen Übung bei der Bereitschaftspolizei. Gleichzeitig haben sie auch schon ihre ersten Schritte in der Jugendarbeit getan und wir hoffen, dass sie in Zukunft noch mehr einsteigen werden. Wir freuen uns auf alle Fälle sehr auf ihre Unterstützung und sind dankbar, dass sie uns so lange die Treue gehalten habenJ.

Was war aber noch in diesem Jahr geschehen. Im Februar diesen Jahren machten wir uns auf den Weg nach Waldbronn zum Schlittschuhlaufen, um die Gruppengemeinschaft zu stärken. Beim Blutspenden im gleichen Monat leisteten wir natürlich auch tatkräftige Unterstützung. Im Juli stand ein Besuch in der Rettungsleitstelle an mit abschließendem Einfallen im Gasthaus zum Goldenen M, welches sowohl bei den Kindern als auch bei den Betreuern gut ankam. Zum gemeinsamen Beginnen der Sommerferien waren wir im Kino. Es kam Shrek 4, auf den sich, wenn wir ehrlich sind, unser größtes Kind, der Ulrich, am meisten gefreut hat. Es war auch noch ein gemeinsames Grillen mit der Bereitschaft angesagt, welches uns viel Freude bereitete. Weitere Highlights kamen im November. So durften wir mit der Jugendfeuerweh gemeinsam an einer Übung teilnehmen. Da wir aber leider zu wenig Jungendliche an diesem Tag waren, wurden der Ulrich und Ich kurzerhand wieder Jugendrotkreuzler. Aber daraus haben wir unsere Lehren gezogen. In Zukunft müssen sich die Kindern nicht mehr melden, wenn sie kommen, sondern sich abmelden, wenn sie nicht kommen, da wir nun ausgehen, dass alle kommen. Zu einer kleinen Tradition ist mittlerweile auch das Übernachten im Rathaus geworden, die durch Filmeschauen, einer Nachtwanderung, Burgeressen und dummes Zeug labern abgerundet wurde. Natürlich halfen wir auch im November wieder beim Blutspenden mit und haben uns sehr über die Einladung zum Ehrungsabend gefreut, an dem wir auch in großer Zahl teilnahmen. Es ging ja schließlich auch ein wenig um uns;-). Das Jahr beendeten wir wie immer mit einer kleinen Weihnachtsfeier, an der sich alle reichlichst an Plätzchen, Kaba und Tee laben konnten. Natürlich haben wir aber auch Spiele gespielt, die ich hier nicht aufzählen möchte, da wir die Bereitschaft nicht neidisch machen wollen;-)

Das Lernen kam aber auch nicht zu kurz. Wir informierten uns über die menschliche Anatomie und lernten allerlei nützliche Dinge zum Thema Blut und Leben. Auch haben wir damit begonnen, Filme zu schauen. Sehr großer Beliebtheit erfreut sich „Es war einmal das Leben“, das wir im Rathaus fanden. Gleichzeitig übten wir aber auch Maßnahmen bei Verbrennungen, Reanimieren, Schock, Frakturen. Kurz, wir übten Notfallhilfeeinsätze im Kleinen. Auch waren die Kleinen zum ersten Mal auf dem Sportplatz mit dabei. Vielen Dank an all die, die sie mitgenommen haben.

Was haben wir in diesem Jahr vor? Eigentlich das gleiche wie immer. Schlittschuhlaufen, lernen, Spaß haben. Das wichtigste ist aber wohl die Jugendübung, die im Sommer auf uns zukommt. Wir sind schon sehr gespannt, wie diese ablaufen wird. Auch werden wir im März noch einmal Jugendwerbung in der Grundschule machen. Mittlerweile haben aber auch schon die Kleinen Interesse am selber Unterrichten angemeldet und schon ein paar Stunden gestalten. Vermutlich wird sich auch in diese Richtung einiges entwickeln. Wir freuen uns schon sehr, auf die Aufgaben, die vor uns liegen.

Abschließend muss noch gesagt werden, dass die Zeit der Veränderungen noch nicht rum ist, da er Ulrich und ich vermutlich beide im kommenden Jahr ins Referendariat gehen werden und wir nicht wissen, ob und wie es mit der Jugendarbeit weitergehen wird. Wir werden aber schauen, dass für den Fall des Falles alles auf halbwegs sicheren Füßen steht.